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Eine Melange für den Schah

Liebesgrüße aus Wien

- Weltpolitik trifft auf Wiener Schmäh.

- Ermittlungen in der Geheimdienstmetropole.

- Ein Inspektor, mit dem man am liebsten eine Melange trinken würde.

Wien, Februar 1965. Die Stadt fiebert der Ankunft des persischen Schahs entgegen, doch Chefermittler Wilhelm Fodor beschäftigt eine Mordserie an Mitgliedern einer linken Studentengruppierung. Eskaliert hier ein Streit mit nationalsozialistischen Kommilitonen? Als Fodor in einem Drohbrief nahegelegt wird, die Nachforschungen einzustellen, greift er zu unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und gerät dabei selbst zwischen die Räder der internationalen Politik.

ET: Februar 2019

 

 

  

 

 

Sabina Naber

arbeitete nach ihrem Studium in Wien u.a. als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin. 2002 startete sie ihre schriftstellerische Laufbahn, mittlerweile sind elf Romane und unzählige Kurzgeschichten erschienen (Friedrich-Glauser-Preis 2007 und Nominierung für den Leo-Perutz-Preis 2013). Seit Kurzem ist sie auch als Fotokünstlerin tätig.

www.sabinanaber.at

 

 

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Tags: Sabine Naber, Emons, Eine Melange für den Schah

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