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Veranstaltungs-Informationen Frühjahr 2019

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Hier erhalten Sie bereits vor Erscheinen der Frühjahrs-Vorschauen alle verfügbaren Informationen zu regionalen Neuerscheinungen aus dem emons-Verlag!

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Eine Melange für den Schah

Liebesgrüße aus Wien

- Weltpolitik trifft auf Wiener Schmäh.

- Ermittlungen in der Geheimdienstmetropole.

- Ein Inspektor, mit dem man am liebsten eine Melange trinken würde.

Wien, Februar 1965. Die Stadt fiebert der Ankunft des persischen Schahs entgegen, doch Chefermittler Wilhelm Fodor beschäftigt eine Mordserie an Mitgliedern einer linken Studentengruppierung. Eskaliert hier ein Streit mit nationalsozialistischen Kommilitonen? Als Fodor in einem Drohbrief nahegelegt wird, die Nachforschungen einzustellen, greift er zu unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und gerät dabei selbst zwischen die Räder der internationalen Politik.

ET: Februar 2019

 

 

  

 

 

Sabina Naber

arbeitete nach ihrem Studium in Wien u.a. als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin. 2002 startete sie ihre schriftstellerische Laufbahn, mittlerweile sind elf Romane und unzählige Kurzgeschichten erschienen (Friedrich-Glauser-Preis 2007 und Nominierung für den Leo-Perutz-Preis 2013). Seit Kurzem ist sie auch als Fotokünstlerin tätig.

www.sabinanaber.at

 

 

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Grado im Sturm

Im Auge des Sturms

- Habgier, Neid und Geschistermord.

- über Grado braut sich ein Unwetter zusammen.

- Hochspannung garaniert!

In der Lagune von Grado wird eine weibliche Leiche gefunden. Der Fall erinnert Commissaria Degrassi an eine Mordserie, die den Küstenort kurz zuvor in Atem hielt, doch der Täter sitzt hinter Gittern. Als weitere Verbrechen geschehen, kommen Degrassi und ihrem Team Zweifel an seiner Schuld. Ist die Commissaria auf der richtigen Spur? Die Zeit läuft ihr davon – denn immer, wenn der Nebel aufzieht, bringt er neues Grauen mit sich ...

ET: Februar 2019

 

   

 

  

Andrea Nagele,

die mit Krimi-Literatur aufgewachsen ist, leitete über ein Jahrzehnt ein psychotherapeutisches Ambulatorium. Heute arbeitet sie als Autorin und betreibt in Klagenfurt eine psychotherapeutische Praxis. Mit ihrem Mann lebt sie in Klagenfurt am Wörthersee und in Grado.

www.andreanagele.at

 

    

Bereits bei emons erschienen:

 

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Das letzte Achtel

Skurriler Tod im Retzer Land

- Eine Leiche inmitten toter Greifvögel.

- Tonnenweise verschwundene Marillen.

- Verfolgungsjagd im Retzer Keller.

Rohrweihen sind Greifvögel und eher unauffällig. Aber wenn siebenunddreißig Stück tot im Kreis liegen, kann das schon ein bisschen auffallen. Und wenn in der Mitte des Kreises ein Toter liegt, fällt das auf jeden Fall auf. Dabei ist Retz eigentlich ganz reizend: eine Windmühle, ein Kellerlabyrinth unter dem historischen Hauptplatz – und natürlich das Weinlesefest. Aber das kann auch verdammt tödlich enden. Zum Glück bringen Hawelka und Schierhuber Licht ins mörderische Dunkel.

ET: Februar 2019

 

 

 

   

Günther Pfeifer

wurde in Hollabrunn (Niederösterreich) geboren, lernte ein Handwerk und war jahrelang Berufssoldat. Seit seinem Wechsel in die Privatwirtschaft arbeitet er im Ein- und Verkauf. Er schreibt Beiträge für Magazine, außerdem Theaterstücke und Kriminalromane. Günther Pfeifer wohnt in Grund, einem kleinen Dorf im Weinviertel.

  

 

 

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Die Alpen sehen und sterben

Killerjagd in den Alpen

- Kufstein, Salzburg, Wien tot.

- Mörderisch schräg - die Mitzi.

- ein Öserreich-Krimi der anderen Art.

Ein Mord auf der Brücke in Kufstein. Die einzige Zeugin ist Mitzi, eine naive junge Frau, die in ihrer Kindheit traumatisiert wurde. Kann die ehrgeizige Inspektorin Agnes Kirschnagel ihr Glauben schenken? Je mehr Zeit vergeht, desto mehr Menschen sterben. Und der Killer findet immer größeren Gefallen an der »MörderMitzi«.

ET: März 2019

 

 

 

 

 

Isabella Archan

wurde 1965 in Graz geboren. Nach Abitur und Schauspieldiplom folgten Theaterengagements in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Seit 2002 lebt sie in Köln, wo sie eine zweite Karriere als Autorin begann. Neben dem Schreiben ist Isabella Archan immer wieder in Rollen in TV und Film zu sehen, unter anderem im Kölner »Tatort«, in der »Lindenstraße« und in »Diese Kaminskis«, und mit ihrem eigenen Programm zu ihren Krimis auf der Bühne.

www.isabella-archan.de

    

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Sterbenstörtchen

Schwarze Witwen im Weinviertel

- Drei Schwestern, eine Mutter und jede Menge Männerleichen.

- Nur ein toter Mann ist ein guter Mann.

- So finster wie ein mondloser Nachthimmel - Beate Frechländer mordet wieder!

Hanna und ihre Schwestern haben eines gemein: ein schlechtes Händchen in der Wahl ihrer Ehemänner. Doch eine Trennung ist eine mühsame Prozedur. Mit der Ankündigung der sterbenskranken Mutter, nur jenen Töchtern etwas zu vererben, die zum Zeitpunkt ihres Todes ohne Mann sind, kommt Bewegung in die Sache. Während Hanna noch zögert, die Scheidung einzureichen, stirbt der erste Schwager ...

ET: März 2019

 

 

 

 

 

Beate Ferchländer

wurde in Scheibbs, Niederösterreich, geboren. Als Lehrerin verschlug es sie ins Weinviertel, wo sie noch heute mit ihrem Mann und dem Bio-Kater Tofu lebt. Da sich dort die spannenden Fragen ausschließlich um den Wein drehen, verstrickt sie seit einiger Zeit biedere Heldinnen in kriminelle Geschichten, aus denen sie ohne die hilfreiche Phantasie der Autorin wahrscheinlich nicht mehr herauskämen.

 

 

 

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111 Orte in der Wachau, die man gesehen haben muss

Schmuckstück

- Welcher Traum von Sigmund Freud fußt auf einem Irrtum?

- In welcher Schatzkammer werden Haarzöpfe gehortet?

- wo regieren die Pantoffelhelden?

- Was schmeckt eingekocht ebenso gut wie besoffen?

Kulturlandschaft, Weinparadies, Lieblingsreiseziel. Die Wachau ist die Königin unter den Landschaften entlang der Donau. In den Brennpunkt geriet sie immer wieder, ob als Grenzlinie der Römer, Schlachtfeld Napoleons oder spirituelles Sammelbecken von unzähligen Klöstern, welche die Weinkultur zum Florieren brachten. Geprägt ist sie von Persönlichkeiten wie Frau Ava, der ersten deutschsprachigen Dichterin, ihrem bekanntesten Gefangenen Richard Löwenherz und – natürlich – der ältesten Schönheitsikone der Welt, der Venus von Willendorf. Sigmund Freud bereiste die Wachau ebenso wie eine Reihe von Künstlern, die sie mit ihren Werken zur Sehnsuchtslandschaft stilisierten, ehe sie in der Nachkriegszeit zum Hollywood Österreichs avancierte. Hinter den imposanten Weinterrassen, den alten Kirchen und den traditionsbeseelten Ortsbildern verbergen sich aber auch allerhand Geheimnisse, verdrängte Geschichte und dramatische Begebenheiten, die ans Licht gebracht werden wollen.

ET: März 2019

    

Erwin Uhrmann

ist in Niederösterreich geboren und verbrachte seine Kindheit im Waldviertel. Er ist Schriftsteller und lebt in Wien. In seinen Romanen, Erzählungen und Gedichten geht es um die Flucht aus dem Alltag und Brüche mit der Zivilisation. Er liebt es zu reisen und hält sich gern in einsamen Gegenden auf.

www.erwinuhrmann.com

 
Johanna Uhrmann

ist in Niederösterreich geboren und aufgewachsen. Sie ist Grafikdesignerin, Fotografin und Kunsthistorikerin und lebt in Wien. Sie veröffentlichte unter anderem ein wissenschaftliches Buch über den Wiener Architekten Anton Valentin und gestaltet Kunstkataloge und Kunstbücher für Museen sowie Sachbücher und Zeitschriften. Sie liebt Architektur und reist gerne.

 

 

 

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In China essen sie Knödel

Pallawatsch in den Wiener Katakomben

- Was will ein Serienkiller im Heurigen, wenn er dort keinen Wein trinkt?

- Irrwitzige Situationskomik und saugute Dialoge.

- Eine Krimikomödie aus der Kaiserstadt.

Der Wiener Heurigenort Grinzing steht kopf: drei Vermisste an einem Tag! Und alle haben im selben Heurigen gearbeitet. Es hilft nichts, die Detektive Ullrich, Kruppa und Durben müssen ran. Wobei man doch statt Verbrechen aufzuklären lieber seine Neurosen pflegen würde. Die dilettantischen Recherchen führen sie buchstäblich in die Wiener Unterwelt – aber was hat China eigentlich mit der ganzen Sache zu tun? Der Fall bringt die drei an ihre physischen – und vor allem psychischen Grenzen.

ET: März 2019


 

 

    

Albert Frank,

geboren 1959 in Wien, studierte Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Ab 1980 arbeitete er an verschiedenen Staats- und Stadttheatern als Schauspieler und Regisseur. Seit 1999 schreibt er Theaterstücke und jetzt auch Kriminalromane.

 

 

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111 Orte in Vorarlberg, die man gesehen haben muss

Gschichtle und Geheimnisse zwischen Bergen und dem Bodensee

- Was macht ein mumifizierter Hai in Bregenz?

- Wer war für die Elende Beförderung Dummer Leute" zuständig?

- Wie kommt man zur Bushaltestelle, an der nie ein Bus hält?

- Und ist der Bodensee wirklich genzenlos?

Zwischen Dreitausendern und dem Bodensee liegt ein kleines Land: Vorarlberg. Nachdem man die idyllische Fassade durchbrochen hat, stößt man auf eine bewegte Geschichte und eine stolze, moderne Gegenwart. Viele Weltverbesserer, Weltenbummler und Weltkonzerne stammen aus dem »Ländle«, und trotzdem besinnt man sich hier auf lang gehegte Traditionen, Sagen und Geschichten sowie einer Sprache, die kaum jemand versteht. Auch wenn Sie glauben, Vorarlberg zu kennen, entdecken Sie mit diesem Buch verborgene Ecken und blicken hinter scheinbar unscheinbare Fassaden.

ET: April 2019


 

Kristof Halasz,

20 Jahre in Bregenz aufgewachsen und dort auch 1988 geboren. Seitdem 15-mal umgezogen. Er hat in einer Ideenfabrik gearbeitet, spielt Bratsche, interessiert sich für Sprachen und Kochen, begleitet europaweit als Reiseleiter neugierige Menschen und ist Berater für Fahrradtourismus. »111 Orte in Vorarlberg« ist sein Erstlingswerk, das er seinem Hoamatle widmet.

 

 

 

    

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111 Orte im Lungau, die man gesehen haben muss

Das sagenhafte Bergparadies

- Was machen 40 Pyramiden auf einem Berg?

- Was haben die Beatles im Schnee gesucht?

- Und warum wird auf einen See geschossen?

Dass der Lungau eine ganz besondere Oase ist, wissen alle 21.000 Einheimische und jeder Besucher dieses ursprünglichen Hochtales im Salzburger Land. 7 Seitentäler, 60 Bergseen, Gipfel an Gipfel mit 50 Almhütten machen diese Region zu einem Genuss-Eldorado für Hiesige und für Touristen. Dabei hilft nicht nur die Sonne, die hier öfter scheint als im übrigen Österreich. Authentische und seit Ewigkeiten gelebte Traditionen und Bräuche, unzählige Burgen, mystische Plätze mit vielen Sagengeschichten und nicht zuletzt die köstliche Alpenküche sorgen dafür, dass man sich hier auf 1.000 Quadratkilometern – sogar ohne eine einzige Ampel – »sauwohl« fühlen kann.

ET: April 2019


 

Monika Schmitz,

gebürtige Kölnerin, studierte Grafikdesign, bevor sie vom Bild zum Wort wechselte – und Werbetexterin wurde. Nach einer Laufbahn als Creative Director in den deutschen Werbehochburgen arbeitet sie heute als freie Texterin und Autorin und unterrichtet als Hochschuldozentin den Nachwuchs. Neben der rheinischen Heimat ist ihr der ursprüngliche Lungau ganz besonders ans Herz gewachsen.

 

 

 

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111 schaurige Orte in der Steiermark, die man gesehen haben muss

 

Schattenseiten eines wunderbaren Landstrichs

Von Briefbombern und Serienkillern.

Hexenwahn und Geisterwesen.

Schaurige Friedhöfe und blutdurchtränkte Schlachtfelder

Und immer wieder der Teufel. Als Legende - und ganz realer Alptraum.

Schlachtfelder, Spukgestalten, Mordsgeschichten und entsetzliche Gräueltaten. Mit diesem Blick in die schaurige Vergangenheit der Steiermark eröffnet sich dem Leser ein Panoptikum menschlicher Abgründe. Schreibt Robert Preis seit Jahren düstere Krimis aus dem Steirerland, hat er jetzt dem Bösen endgültig seinen Stempel aufgedrückt. Seine 111 düsteren Geschichten liefern eine faszinierende Reise auf die dunkle Seite eines der schönsten Landstriche der Welt. 

 

  

Robert Preis wurde 1972 in Graz geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Publizistik- und Ethnologiestudium in Wien lebt er heute mit seiner Familie wieder in der Nähe seiner Heimatstadt. Er ist Redakteur einer Tageszeitung und schrieb zahlreiche Sachbücher und Romane.

www.robertpreis.com

  

  

Niki Schreinlechner ist seit über 20 Jahren selbstständig im Bereich Mediendesign und Werbung mit dem Schwerpunkt Fotografie und Video tätig. Seit 2016 ist er Dozent an der LIK Akademie Graz für Foto und Design. Viele seiner Arbeiten wurden bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet und publiziert.

www.nikischreinlechner.at

 

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Mord auf der Donau

Von Wien nach Budapest

Tödliche Donaufahrt

Mord auf dem Luxusdampfer.

Ein feinsinnig-unterhaltsamer Kriminalroman im Stil von Agatha Christie.

 


Entlang der Donau, 1923: Auf einem Luxusdampfschiff, das von Wien nach Budapest fährt, stirbt ein Gast. Zuerst sieht es aus, als wäre ihm die Szegediner Fischsuppe nicht bekommen, doch die pensionierte Lehrerin Ernestine Kirsch und ihr Freund Anton Böck haben ihre Zweifel: Einige der Schiffspassagiere scheinen ein Motiv für einen Mord zu haben. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund – und damit dem Mörder fast in die Falle ... 

 

  

  

 

 

Beate Maly wurde 1970 in Wien geboren, wo sie bis heute mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt. Zum Schreiben kam sie vor rund zwanzig Jahren. Zuerst verfasste sie Kinderbücher und pädagogische Fachbücher. Seit rund zehn Jahren widmet sie sich dem historischen Roman und seit »Tod am Semmering« auch dem Kriminalroman.

 

 

 

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111 tödliche Pflanzen, die man kennen muss

Killerpflanzen in Küche, Wald und Garten

Was macht den Eisenhut zum Serienkiller?

Wie viele Zimtsterne schaden Ihrer Gesundheit?

Warum sollte man immer nur krause Petersilie verwenden?

Sie würgen und schmerzen, berauschen und betäuben, sorgen für Wahnvorstellungen, Schweißausbrüche, Atemnot und Herzstillstand – böse Pflanzen und fiese Kräuter. Dennoch sind diese gemeinen botanischen Geschöpfe meist lieblich duftend, angenehm aromatisch oder von betörender Schönheit. Und kommen zudem ganz harmlos daher, im Gartenbeet oder in der Blumenvase, als Zimmerpflanze und Gemüsesuppe. Allein in europäischen Breiten ist die Artenvielfalt pflanzlicher Giftmörder größer als jedes Leichentuch. Wer kleine Kinder, Haustiere oder eine böse Stiefmutter besitzt, sollte jedenfalls ein scharfes Auge auf potenzielle pflanzliche Übeltäter haben – ein Leben kann sehr schnell zu Ende gehen.

Klaudia Blasl ist süchtig nach gutem Essen. Kein Wunder also, dass die gebürtige Steirerin als Kulinarikjournalistin tätig ist. Wegen ihrer kalorisch-kriminellen Triebhaftigkeit hat sie bereits die halbe Welt bereist. Heute lebt und mordet die Germanistin wieder vorwiegend in Graz.

www.damischtal.at

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Tannenfall

Alpen Krimi

Dunkle Jagd in den Alpen

Ein Hunderjähriger vor der größten Reise seines Lebens.

Magisc, mystisch, tiefgründig.

Der Garten Eden seht für das Paradies - Tannenfall für die Hölle.

 

Ein verlassenes Tal in den Alpen: Immer hat Viktor davon geträumt, einmal zur Jagd zu gehen. Doch nun ist es zu spät. Er ist alt, sein Leben vertan, und die Liebe seines Lebens liegt im Sterben. Noch einmal macht er sich auf, um seiner Frau den letzten Wunsch zu erfüllen: Tannenfall zu sehen! Jenen Ort, an dem er ihr vor siebzig Jahren einen Heiratsantrag machte. Doch als ein gespenstischer Hirsch die beiden attackiert und die Frau verschwindet, beginnt der Alptraum: Auf der Jagd nach dem mysteriösen Tier dringt Viktor immer tiefer in eine geheimnisvolle Welt zwischen Wahn und Wirklichkeit – und stößt auf ein Geheimnis, das gefährlicher ist als alles, was die Welt je zuvor gesehen hat.

   

 

 

Bernhard Hofer, 1970 in Mürzzuschlag, Österreich, geboren, studierte Publizistik, Literatur und Drehbuch und arbeitete beieiner Investmentgesellschaft in Wien. Seit 2012 lebt er in Berlin, wo er als Storytelling- Experte das Studio einer internationalen Kommunikationsagentur leitet.
   

 

 

 

   

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